Praktische Ausbildung
Schritt für Schritt
ans Steuer.
Erst das Fahrzeug, dann die kleine Kreuzung, dann die große Straße. Fünf Stufen bis zur Prüfung — jede so lange, wie du sie brauchst.
Bevor du das erste Mal anfährst
Angst vor der Praxis?
Nicht nötig.
Niemand wird als Profi geboren. Entsprechend deiner Möglichkeiten wirst du Schritt für Schritt gezielt auf deinen Erfolg vorbereitet — ein geduldiger Fahrlehrer und die leicht zu handhabende Technik unterstützen dich auf diesem Weg.
Uwe Kaiser ist genau dafür ausgebildet: Seine verkehrspädagogische Ausbildung macht ihn zum richtigen Fahrlehrer für sehr unsichere oder ängstliche Fahrschüler. Dazu kommt eine ruhige, ausgeglichene Art — die hilft im dichten Verkehr mehr als jeder gute Rat.
Mitchell Kaiser ist auf dem neuesten verkehrspädagogischen Stand und für dieselbe ruhige Art bekannt. An der Geduld ändert sich also nichts, egal neben wem du sitzt.
Keine Angst, wir nehmen uns für jeden Fahrschüler Zeit.

Von der ersten bis zur letzten Stunde
Fünf Stufen,
eine nach der anderen.
So sieht der Weg beim Ersterwerb der Klasse B aus. Für die anderen Klassen gilt dasselbe Prinzip — nur die Sonderfahrten sind anders.
Grundausbildung
Hier lernst du das Handwerk: erst das Fahrzeug bedienen, dann die kleinen Kreuzungen, am Ende Autobahn und Kreisverkehr. Jeder Schwerpunkt baut auf dem vorherigen auf.
- Einweisung ins Fahrzeug und Vorbereitung für die Fahrt, Anfahren und Anhalten
- Fahrzeugbedienung: Anfahren und Anhalten, Lenken, Schalten, Fahren mit schleifender Kupplung, Rückwärtsfahren
- Schalten bis in den 3. Gang, schnelles Anhalten, Umkehren
- Überqueren und Abbiegen an kleinen Kreuzungen, Verhalten gegenüber Fußgängern und Radfahrern
- Fahrbahnbenutzung, Rechtsabbiegen an Ampeln, Anfahren an einer Steigung
- Linksabbiegen an Ampelkreuzungen
- Fahrstreifenwechsel, Vorbeifahren, Überholen, energiesparende Fahrweise
- Wechselnde Vorfahrtsituationen: rechts vor links, Vorfahrt gewähren, Ampel, Stoppschild — und der kleine Kreisverkehr
- Fahren auf großen Straßen mit dichtem Verkehr
- Mehrspuriges Abbiegen
- Kreisverkehr mit vorfahrtregelnden Verkehrszeichen
- Einfahren auf die Autobahn, Parkhaus, Gefahrbremsung, rechts rückwärts um eine Ecke
- Verhalten gegenüber Straßenbahnen
Selbstständiges Fahren
Jetzt wendest du eigenständig an, was du in der Grundausbildung gelernt hast. Dein Fahrlehrer sagt weniger und beobachtet mehr — und sagt dir ehrlich, wo du gerade stehst.
Die Anzahl der Übungen ist bei jedem Schüler unterschiedlich. Deshalb wirst du hier auch keine Zahl finden, die angeblich für alle gilt.
Sonderfahrten
Drei Dinge, die sich im Stadtverkehr nicht nebenbei üben lassen — und die deshalb fest vorgeschrieben sind.
- 5 × 45 minÜberlandfahrtVor Fahrtantritt gehören die technischen Sicherheitskontrollen am Fahrzeug dazu.
- 4 × 45 minAutobahnfahrtAuffahren, Fahrstreifen wechseln, das Tempo der anderen einschätzen.
- 3 × 45 minNachtfahrtSehen und gesehen werden, wenn es dunkel ist.
Bei Aufstieg, Umschreibung, Wiedererteilung und bei der Klasse AM weichen die Sonderfahrten davon ab. Frag uns einfach, was in deinem Fall gilt.
Praktische Vorprüfung
Zu unserem Service gehört natürlich auch eine Vorprüfung zum normalen Fahrstundenpreis: einmal alles durchspielen, wie es am Prüfungstag abläuft — nur eben ohne Prüfer.
Wir wollen ja schließlich, dass du beim ersten Mal bestehst!
Vorstellung zur praktischen Prüfung
Wir stellen dich zur praktischen Prüfung vor. Danach gehört der Weg dir.
Und was ist mit der Theorie?Hier geht es zum Theorieunterricht →
Womit du unterwegs bist
Du übst nicht
auf irgendeinem Auto.
Ob du auf Schaltgetriebe oder Automatik übst, entscheidest du. Für Motorrad, Roller und Anhänger stehen eigene Fahrzeuge bereit.

Die erste Stunde
ist die schwerste.
Und danach wird es jedes Mal ein bisschen leichter. Melde dich, wenn du anfangen willst — oder wenn du erst mal nur fragen möchtest.